workpool 23

Öffentlich gut erreichbar bieten wir als Tagesstruktur mit Ausbildungscharakter Qualifikationen im Bereich HausarbeiterIn, Garten- und Parkpflege, Holzarbeiten u. Kleinreparaturen, Up-Cycling von Produkten

 

workool 23 unterstützt junge Menschen mit besonderem Förderbedarf:
bildet sie aus, hilft bei der Erlangung diverser Qualifikationen
vermittelt sie am Arbeitsmarkt
oder
bietet ihnen wenn möglich einen Arbeitsplatz im Verein
Das Programm unterstützt junge Menschen über drei Jahre und schult Arbeitsfähigkeit gezielt u.a. bei Außeneinsätzen und integrativen Praktika in Fremdfirmen. Ca. einmal pro Woche gibt es gemeinsame Ausflüge wie etwa einen Besuch im Schwimmbad mit Tischtennisspielen oder auch einen Ausflug ins Kino oder Museum.

Wir kochen gemeinsam, am Standort Achau backen wir auch Brot. Wenn die Außenaufträge uns Zeit lassen arbeiten wir mit Ton oder an der Nähmaschine.

 

Standort Mödling:

HausarbeiterInnen-Ausbildung
Handwerk – Reparatur – Parkpflege
Kleinreparaturen

Holz – Metall – Stein

Vorgangsweise bei Gebrechen

Vorkehrungen vor dem Eintreffen von Fachleuten

Park- und Gartenpflege

Reinigung und Pflege von Wegen und Terrassen

Umgang und Wartung von Geräten

Reinigung von Stiegenhäusern

Maler- und Anstreicherarbeiten

Ausbessern von Kleinflächen

 

 

Standort Achau:

HausarbeiterInnen-Ausbildung
Gartenbau – Parkpflege

Park- und Gartenpflege

Rasen- und Heckenpflege

Setzen Sträucher und Pflanzen

Reinigung und Pflege von Wegen und Terrassen

Umgang und Wartung von Geräten

Reinigung von Stiegenhäusern

Ausbessern von Kleinflächen

 

Sonstige Ausbildungsbereiche:

Lebens- und Arbeitsorientierung

Lesen und Rechtschreibung, Mathematik Sport, Musik, künstlerisches Arbeiten

Unterstützung bei Zusatzqualifikationen wie z.B. Stapler- oder Mopedführerschein

 

Geschichte des Vereins:

Jänner 2009: Der Verein wird gegründet, um Jugendlichen weitere Schulung zukommen zu lassen sowie Praktikums- und Arbeitsplätze zu ermöglichen.

Juli 2016 eröffnet der Verein in Achau eine weitere, vom Land NÖ genehmigte Tagesstätte zur Ausbildung im Bereich HausarbeiterInnen mit Schwerpunkt Parkpflege und Gartenbau.

 

Zielgruppe:

Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen zwischen 16 und 24 Jahren mit mindestens 50% Behinderung oder Sonderpädagogischem Förderbedarf, die die kognitiven und motorischen Fähigkeiten für eine der genannten Ausbildung aufweisen.

 

Aufnahmeprocedere:

Erstgespräch mit Jugendlichen, BetreuerInnen und Erziehungsberechtigten, Schnuppertage, Gespräch über die Aufnahme, Antragstellung. Nach einer Genehmigung seitens der Fördergeber: 3 Monate Probezeit.

 

Wissenswerte Informationen:

Beide Standorte sind öffentlich gut erreichbar, der Standort Mödling ist nur fünf Minuten Fußweg vom Bahnhof, also z.B. von Wr. Neustadt in 35, vom Tullnerfeld in 40 Minuten erreichbar!

 

Kontakt:

2481 Achau, Hauptstraße 23

telefonisch Mo-Do von 9.00 -12.00 unter: 0681 20 42 78 72

kontakt@workpool23.at

www.workpool23.jimdo.com

 

Standort Mödling:

2340 Mödling, Wilhelm Haßlinger-Str.3 Stg. 2

 

gefördert durch: Logo Niederösterreich

workpool 23

Öffentlich gut erreichbar bieten wir als Tagesstruktur mit Ausbildungscharakter Qualifikationen im Bereich HausarbeiterIn, Garten- und Parkpflege,  Holzarbeiten u. Kleinreparaturen, Up-Cycling von Produkten

 

workool 23 unterstützt junge Menschen mit besonderem Förderbedarf:
bildet sie aus, hilft bei der Erlangung diverser Qualifikationen
vermittelt sie am Arbeitsmarkt
oder
bietet ihnen wenn möglich einen Arbeitsplatz im Verein
Das Programm unterstützt junge Menschen über drei Jahre und schult Arbeitsfähigkeit gezielt u.a. bei Außeneinsätzen und integrativen Praktika in Fremdfirmen. Ca. einmal pro Woche gibt es gemeinsame Ausflüge wie etwa einen Besuch im Schwimmbad mit Tischtennisspielen oder auch einen Ausflug ins Kino oder Museum.

Wir kochen gemeinsam, am Standort Achau backen wir auch Brot. Wenn die Außenaufträge uns Zeit lassen arbeiten wir mit Ton oder an der Nähmaschine.

 

Standort Mödling:

HausarbeiterInnen-Ausbildung
Handwerk – Reparatur – Parkpflege
Kleinreparaturen

Holz – Metall – Stein

Vorgangsweise bei Gebrechen

Vorkehrungen vor dem Eintreffen von Fachleuten

Park- und Gartenpflege

Reinigung und Pflege von Wegen und Terrassen

Umgang und Wartung von Geräten

Reinigung von Stiegenhäusern

Maler- und Anstreicherarbeiten

Ausbessern von Kleinflächen

 

 

Standort Achau:

HausarbeiterInnen-Ausbildung
Gartenbau – Parkpflege

Park- und Gartenpflege

Rasen- und   Heckenpflege

Setzen Sträucher und Pflanzen

Reinigung und Pflege von Wegen und Terrassen

Umgang und Wartung von Geräten

Reinigung von Stiegenhäusern

Ausbessern von Kleinflächen

 

Sonstige Ausbildungsbereiche:

Lebens- und Arbeitsorientierung

Lesen und Rechtschreibung,  Mathematik Sport, Musik, künstlerisches Arbeiten

Unterstützung bei Zusatzqualifikationen wie z.B. Stapler- oder Mopedführerschein

 

Geschichte des Vereins:

Jänner 2009: Der Verein wird gegründet, um Jugendlichen weitere Schulung zukommen zu lassen sowie Praktikums- und Arbeitsplätze zu ermöglichen.

Juli 2016 eröffnet der Verein in Achau eine weitere, vom Land NÖ genehmigte Tagesstätte zur Ausbildung im Bereich HausarbeiterInnen mit Schwerpunkt Parkpflege und Gartenbau.

 

Zielgruppe:

Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen zwischen 16 und 24 Jahren mit mindestens 50% Behinderung oder Sonderpädagogischem Förderbedarf, die die kognitiven und motorischen Fähigkeiten für eine der genannten Ausbildung aufweisen.

 

Aufnahmeprocedere:

Erstgespräch mit Jugendlichen, BetreuerInnen und Erziehungsberechtigten, Schnuppertage, Gespräch über die Aufnahme, Antragstellung. Nach einer Genehmigung seitens der Fördergeber: 3 Monate Probezeit.

 

Wissenswerte Informationen:

Beide Standorte sind öffentlich gut erreichbar, der Standort Mödling ist nur fünf Minuten Fußweg vom Bahnhof, also z.B. von Wr. Neustadt in 35, vom Tullnerfeld in 40 Minuten erreichbar!

 

Kontakt:

2340 Mödling, Wilhelm Haßlinger-Str.3 Stg. 2

telefonisch Mo-Do von 9.00 -12.00 unter: 0681 20 42 78 72

kontakt@workpool23.at

www.workpool23.jimdo.com

 

Standort Achau:

2481 Achau, Hauptstraße 23

Jugendcoaching Weinviertel Wolkersdorf

Logo CaritasAb dem 9. Schulbesuchsjahr unterstützt „Jugendcoaching Weinviertel“ SchülerInnen, um ihre Perspektiven bzgl. Ausbildung und Berufe zu entwickeln, eine passende Umsetzung dafür zu planen und bei Hindernissen alternative Wege zu erarbeiten. Ziel ist es, Bildungsabbrüche zu verhindern, den Bildungsstand und die Chancen am Arbeitsmarkt sowie die persönliche Stabilisierung der Jugendlichen nachhaltig zu erhöhen. Die Vernetzung von Familie, Schule, Qualifizierungsmaßnahmen und Wirtschaft ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Das Angebot basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit aller Beteiligten und ist kostenlos.

Erziehungsberechtigten und Jugendlichen wird hier in der Phase der Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg professionelle Beratung angeboten – es gilt Jugendlichen in dieser zeitlichen Übergangsphase:

  • Möglichkeiten für eine positive Bewältigung dieser Herausforderungen aufzuzeigen,
  • ein Angebot für besondere Qualifizierungsmaßnahmen vorzustellen,
  • mittels psychologischer Unterstützung das Selbstwertgefühl zu stärken,
  • den Jugendlichen mehr Zeit zu ermöglichen, um sich bezüglich persönlicher Defizite weiter zu entwickeln,
  • Jugendliche in für sie schwierige persönliche Situationen mit vorübergehende Probleme so zu begleiten, dass sie ihre Ausbildungschancen wahren können.

Zusammengefasst bietet das Jugendcoaching, entsprechend den Fähigkeiten und Stärken der SchülerInnen, Unterstützung für eine persönliche Zukunftsplanung an, um den Übertritt ins zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

Zielgruppe:

Das Jugendcoaching richtet sich an SchülerInnen ab dem individuellen 9. Schulbesuchsjahr insbesondere an Jugendliche:

  • unter 19, die gefährdet sind ihre Ausbildung abzubrechen,
  • die keinen Abschluss auf der Sekundarstufe I oder II erlangen können,
  • Jugendliche mit Behinderung oder
    mit sonderpädagogischem Förderbedarf,
  • die Unterstützung bei der Lehrstellensuche bzw. beim direkten Berufseintritt durch Übergabe an die zuständigen Stellen (z.B. AMS, Arbeitsassistenz, …) benötigen.

Jugendliche (Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten) lernen im Rahmen des Jugendcoaching die Gegebenheiten des österreichischen Arbeitsmarktes und der Ausbildungsmöglichkeiten kennen, sowie ihre Potenziale gezielt einzusetzen. Mit der persönlichen Zukunftsplanung (weiterer Schulbesuch, Qualifizierungsmaßnahme, Ausbildung) wird ein nachhaltiger, sozial absichernder Einstieg in den Arbeitsmarkt angestrebt.

Besonderheiten des Projektes:

Jugendcoaching stützt sich auf ein umfangreiches Netzwerk wie Schulen, AMS, Betrieben, Behörden, Projekten und bindet Eltern und Erziehungsberechtigten ein.

Anhand der Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen sowie deren individuellen Rahmenbedingungen werden die nächsten Schritte und Ziele für weiterführende schulische oder berufliche Ausbildungen erarbeitet. Mit dem Jugendcoaching wird ein wesentlicher Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung von Jugendlichen geleistet.

Kontakt:

Regina Blümel, MSc

Adresse: Alleegasse 25/2/2, 2120 Wolkersdorf

Tel.Nr: +43 664 842 75 07

E-Mail: jugendcoaching-weinviertel@caritas-wien.at

Homepage: www.caritas-wien.at

 

Diese Maßnahme wird aus den Mitteln der Europäischen Sozialfonds finanziert.

NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

Logo Europäischer SozialfondsLogo Sozialministerium

 

 

Jugendcoaching Weinviertel Mistelbach

Logo CaritasAb dem 9. Schulbesuchsjahr unterstützt „Jugendcoaching Weinviertel“ SchülerInnen, um ihre Perspektiven bzgl. Ausbildung und Berufe zu entwickeln, eine passende Umsetzung dafür zu planen und bei Hindernissen alternative Wege zu erarbeiten. Ziel ist es, Bildungsabbrüche zu verhindern, den Bildungsstand und die Chancen am Arbeitsmarkt sowie die persönliche Stabilisierung der Jugendlichen nachhaltig zu erhöhen. Die Vernetzung von Familie, Schule, Qualifizierungsmaßnahmen und Wirtschaft ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Das Angebot basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit aller Beteiligten und ist kostenlos.

Erziehungsberechtigten und Jugendlichen wird hier in der Phase der Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg professionelle Beratung angeboten – es gilt Jugendlichen in dieser zeitlichen Übergangsphase:

  • Möglichkeiten für eine positive Bewältigung dieser Herausforderungen aufzuzeigen,
  • ein Angebot für besondere Qualifizierungsmaßnahmen vorzustellen,
  • mittels psychologischer Unterstützung das Selbstwertgefühl zu stärken,
  • den Jugendlichen mehr Zeit zu ermöglichen, um sich bezüglich persönlicher Defizite weiter zu entwickeln,
  • Jugendliche in für sie schwierige persönliche Situationen mit vorübergehende Probleme so zu begleiten, dass sie ihre Ausbildungschancen wahren können.

Zusammengefasst bietet das Jugendcoaching, entsprechend den Fähigkeiten und Stärken der SchülerInnen, Unterstützung für eine persönliche Zukunftsplanung an, um den Übertritt ins zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

Zielgruppe:

Das Jugendcoaching richtet sich an SchülerInnen ab dem individuellen 9. Schulbesuchsjahr insbesondere an Jugendliche:

  • unter 19, die gefährdet sind ihre Ausbildung abzubrechen,
  • die keinen Abschluss auf der Sekundarstufe I oder II erlangen können,
  • Jugendliche mit Behinderung oder
    mit sonderpädagogischem Förderbedarf,
  • die Unterstützung bei der Lehrstellensuche bzw. beim direkten Berufseintritt durch Übergabe an die zuständigen Stellen (z.B. AMS, Arbeitsassistenz, …) benötigen.

Jugendliche (Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten) lernen im Rahmen des Jugendcoaching die Gegebenheiten des österreichischen Arbeitsmarktes und der Ausbildungsmöglichkeiten kennen, sowie ihre Potenziale gezielt einzusetzen. Mit der persönlichen Zukunftsplanung (weiterer Schulbesuch, Qualifizierungsmaßnahme, Ausbildung) wird ein nachhaltiger, sozial absichernder Einstieg in den Arbeitsmarkt angestrebt.

Besonderheiten des Projektes:

Jugendcoaching stützt sich auf ein umfangreiches Netzwerk wie Schulen, AMS, Betrieben, Behörden, Projekten und bindet Eltern und Erziehungsberechtigten ein.

Anhand der Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen sowie deren individuellen Rahmenbedingungen werden die nächsten Schritte und Ziele für weiterführende schulische oder berufliche Ausbildungen erarbeitet. Mit dem Jugendcoaching wird ein wesentlicher Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung von Jugendlichen geleistet.

Kontakt:

Mag.a Denise Kleedorfer-Riedl

Adresse: Kirchengasse 6a, 2130 Mistelbach

Tel.Nr: +43 664 829 44 10

E-Mail: jugendcoaching-weinviertel@caritas-wien.at

Homepage: www.caritas-wien.at

 

Diese Maßnahme wird aus den Mitteln der Europäischen Sozialfonds finanziert.

NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

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Jugendcoaching Weinviertel Korneuburg

Logo CaritasAb dem 9. Schulbesuchsjahr unterstützt „Jugendcoaching Weinviertel“ SchülerInnen, um ihre Perspektiven bzgl. Ausbildung und Berufe zu entwickeln, eine passende Umsetzung dafür zu planen und bei Hindernissen alternative Wege zu erarbeiten. Ziel ist es, Bildungsabbrüche zu verhindern, den Bildungsstand und die Chancen am Arbeitsmarkt sowie die persönliche Stabilisierung der Jugendlichen nachhaltig zu erhöhen. Die Vernetzung von Familie, Schule, Qualifizierungsmaßnahmen und Wirtschaft ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Das Angebot basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit aller Beteiligten und ist kostenlos.

Erziehungsberechtigten und Jugendlichen wird hier in der Phase der Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg professionelle Beratung angeboten – es gilt Jugendlichen in dieser zeitlichen Übergangsphase:

  • Möglichkeiten für eine positive Bewältigung dieser Herausforderungen aufzuzeigen,
  • ein Angebot für besondere Qualifizierungsmaßnahmen vorzustellen,
  • mittels psychologischer Unterstützung das Selbstwertgefühl zu stärken,
  • den Jugendlichen mehr Zeit zu ermöglichen, um sich bezüglich persönlicher Defizite weiter zu entwickeln,
  • Jugendliche in für sie schwierige persönliche Situationen mit vorübergehende Probleme so zu begleiten, dass sie ihre Ausbildungschancen wahren können.

Zusammengefasst bietet das Jugendcoaching, entsprechend den Fähigkeiten und Stärken der SchülerInnen, Unterstützung für eine persönliche Zukunftsplanung an, um den Übertritt ins zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

Zielgruppe:

Das Jugendcoaching richtet sich an SchülerInnen ab dem individuellen 9. Schulbesuchsjahr insbesondere an Jugendliche:

  • unter 19, die gefährdet sind ihre Ausbildung abzubrechen,
  • die keinen Abschluss auf der Sekundarstufe I oder II erlangen können,
  • Jugendliche mit Behinderung oder
    mit sonderpädagogischem Förderbedarf,
  • die Unterstützung bei der Lehrstellensuche bzw. beim direkten Berufseintritt durch Übergabe an die zuständigen Stellen (z.B. AMS, Arbeitsassistenz, …) benötigen.

Jugendliche (Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten) lernen im Rahmen des Jugendcoaching die Gegebenheiten des österreichischen Arbeitsmarktes und der Ausbildungsmöglichkeiten kennen, sowie ihre Potenziale gezielt einzusetzen. Mit der persönlichen Zukunftsplanung (weiterer Schulbesuch, Qualifizierungsmaßnahme, Ausbildung) wird ein nachhaltiger, sozial absichernder Einstieg in den Arbeitsmarkt angestrebt.

Besonderheiten des Projektes:

Jugendcoaching stützt sich auf ein umfangreiches Netzwerk wie Schulen, AMS, Betrieben, Behörden, Projekten und bindet Eltern und Erziehungsberechtigten ein.

Anhand der Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen sowie deren individuellen Rahmenbedingungen werden die nächsten Schritte und Ziele für weiterführende schulische oder berufliche Ausbildungen erarbeitet. Mit dem Jugendcoaching wird ein wesentlicher Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung von Jugendlichen geleistet.

Kontakt:

Gabriella Stohandl, BA

Adresse: Hauptplatz 6-7/1, 2100 Korneuburg

Tel.Nr: +43 664 526 80 14

E-Mail: jugendcoaching-weinviertel@caritas-wien.at

Homepage: www.caritas-wien.at

 

Diese Maßnahme wird aus den Mitteln der Europäischen Sozialfonds finanziert.

NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

Logo Europäischer SozialfondsLogo Sozialministerium

 

 

Jugendcoaching Weinviertel Hollabrunn

Logo CaritasAb dem 9. Schulbesuchsjahr unterstützt „Jugendcoaching Weinviertel“ SchülerInnen, um ihre Perspektiven bzgl. Ausbildung und Berufe zu entwickeln, eine passende Umsetzung dafür zu planen und bei Hindernissen alternative Wege zu erarbeiten. Ziel ist es, Bildungsabbrüche zu verhindern, den Bildungsstand und die Chancen am Arbeitsmarkt sowie die persönliche Stabilisierung der Jugendlichen nachhaltig zu erhöhen. Die Vernetzung von Familie, Schule, Qualifizierungsmaßnahmen und Wirtschaft ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Das Angebot basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit aller Beteiligten und ist kostenlos.

Erziehungsberechtigten und Jugendlichen wird hier in der Phase der Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg professionelle Beratung angeboten – es gilt Jugendlichen in dieser zeitlichen Übergangsphase:

  • Möglichkeiten für eine positive Bewältigung dieser Herausforderungen aufzuzeigen,
  • ein Angebot für besondere Qualifizierungsmaßnahmen vorzustellen,
  • mittels psychologischer Unterstützung das Selbstwertgefühl zu stärken,
  • den Jugendlichen mehr Zeit zu ermöglichen, um sich bezüglich persönlicher Defizite weiter zu entwickeln,
  • Jugendliche in für sie schwierige persönliche Situationen mit vorübergehende Probleme so zu begleiten, dass sie ihre Ausbildungschancen wahren können.

Zusammengefasst bietet das Jugendcoaching, entsprechend den Fähigkeiten und Stärken der SchülerInnen, Unterstützung für eine persönliche Zukunftsplanung an, um den Übertritt ins zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

Zielgruppe:

Das Jugendcoaching richtet sich an SchülerInnen ab dem individuellen 9. Schulbesuchsjahr insbesondere an Jugendliche:

  • unter 19, die gefährdet sind ihre Ausbildung abzubrechen,
  • die keinen Abschluss auf der Sekundarstufe I oder II erlangen können,
  • Jugendliche mit Behinderung oder
    mit sonderpädagogischem Förderbedarf,
  • die Unterstützung bei der Lehrstellensuche bzw. beim direkten Berufseintritt durch Übergabe an die zuständigen Stellen (z.B. AMS, Arbeitsassistenz, …) benötigen.

Jugendliche (Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten) lernen im Rahmen des Jugendcoaching die Gegebenheiten des österreichischen Arbeitsmarktes und der Ausbildungsmöglichkeiten kennen, sowie ihre Potenziale gezielt einzusetzen. Mit der persönlichen Zukunftsplanung (weiterer Schulbesuch, Qualifizierungsmaßnahme, Ausbildung) wird ein nachhaltiger, sozial absichernder Einstieg in den Arbeitsmarkt angestrebt.

Besonderheiten des Projektes:

Jugendcoaching stützt sich auf ein umfangreiches Netzwerk wie Schulen, AMS, Betrieben, Behörden, Projekten und bindet Eltern und Erziehungsberechtigten ein.

Anhand der Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen sowie deren individuellen Rahmenbedingungen werden die nächsten Schritte und Ziele für weiterführende schulische oder berufliche Ausbildungen erarbeitet. Mit dem Jugendcoaching wird ein wesentlicher Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung von Jugendlichen geleistet.

Kontakt:

Mag. Eugen Jäger

Adresse: Hauptplatz 12, 2020 Hollabrunn

Tel.Nr: +43 664 842 92 97

E-Mail: jugendcoaching-weinviertel@caritas-wien.at

Homepage: www.caritas-wien.at

 

Diese Maßnahme wird aus den Mitteln der Europäischen Sozialfonds finanziert.

NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

Logo Europäischer SozialfondsLogo Sozialministerium

 

 

Jugendcoaching Weinviertel Gänserndorf

Logo CaritasAb dem 9. Schulbesuchsjahr unterstützt „Jugendcoaching Weinviertel“ SchülerInnen, um ihre Perspektiven bzgl. Ausbildung und Berufe zu entwickeln, eine passende Umsetzung dafür zu planen und bei Hindernissen alternative Wege zu erarbeiten. Ziel ist es, Bildungsabbrüche zu verhindern, den Bildungsstand und die Chancen am Arbeitsmarkt sowie die persönliche Stabilisierung der Jugendlichen nachhaltig zu erhöhen. Die Vernetzung von Familie, Schule, Qualifizierungsmaßnahmen und Wirtschaft ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Das Angebot basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit aller Beteiligten und ist kostenlos.

Erziehungsberechtigten und Jugendlichen wird hier in der Phase der Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg professionelle Beratung angeboten – es gilt Jugendlichen in dieser zeitlichen Übergangsphase:

  • Möglichkeiten für eine positive Bewältigung dieser Herausforderungen aufzuzeigen,
  • ein Angebot für besondere Qualifizierungsmaßnahmen vorzustellen,
  • mittels psychologischer Unterstützung das Selbstwertgefühl zu stärken,
  • den Jugendlichen mehr Zeit zu ermöglichen, um sich bezüglich persönlicher Defizite weiter zu entwickeln,
  • Jugendliche in für sie schwierige persönliche Situationen mit vorübergehende Probleme so zu begleiten, dass sie ihre Ausbildungschancen wahren können.

Zusammengefasst bietet das Jugendcoaching, entsprechend den Fähigkeiten und Stärken der SchülerInnen, Unterstützung für eine persönliche Zukunftsplanung an, um den Übertritt ins zukünftige Berufsleben vorzubereiten.

Zielgruppe:

Das Jugendcoaching richtet sich an SchülerInnen ab dem individuellen 9. Schulbesuchsjahr insbesondere an Jugendliche:

  • unter 19, die gefährdet sind ihre Ausbildung abzubrechen,
  • die keinen Abschluss auf der Sekundarstufe I oder II erlangen können,
  • Jugendliche mit Behinderung oder
    mit sonderpädagogischem Förderbedarf,
  • die Unterstützung bei der Lehrstellensuche bzw. beim direkten Berufseintritt durch Übergabe an die zuständigen Stellen (z.B. AMS, Arbeitsassistenz, …) benötigen.

Jugendliche (Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten) lernen im Rahmen des Jugendcoaching die Gegebenheiten des österreichischen Arbeitsmarktes und der Ausbildungsmöglichkeiten kennen, sowie ihre Potenziale gezielt einzusetzen. Mit der persönlichen Zukunftsplanung (weiterer Schulbesuch, Qualifizierungsmaßnahme, Ausbildung) wird ein nachhaltiger, sozial absichernder Einstieg in den Arbeitsmarkt angestrebt.

Besonderheiten des Projektes:

Jugendcoaching stützt sich auf ein umfangreiches Netzwerk wie Schulen, AMS, Betrieben, Behörden, Projekten und bindet Eltern und Erziehungsberechtigten ein.

Anhand der Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen sowie deren individuellen Rahmenbedingungen werden die nächsten Schritte und Ziele für weiterführende schulische oder berufliche Ausbildungen erarbeitet. Mit dem Jugendcoaching wird ein wesentlicher Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung von Jugendlichen geleistet.

Kontakt:

Sandra Amon

Adresse: Wienerstraße 5a, 2230 Gänserndorf

Tel.Nr: +43 664 526 80 15

E-Mail: jugendcoaching-weinviertel@caritas-wien.at

Homepage: www.caritas-wien.at

 

Diese Maßnahme wird aus den Mitteln der Europäischen Sozialfonds finanziert.

NEBA ist eine Initiative des Sozialministeriumservice.

Logo Europäischer SozialfondsLogo Sozialministerium

 

 

AusbildungsZentrum Dorothea

Verein zur heilpädagogischen Förderung von Jugendlichen

Unsere beiden Standorte (Laab im Walde und Gablitz) befinden sich in Frauenklöstern mit gärtnerischen Flächen die von uns betreut werden. Dazu gehören Gemüsebau, Kräuteranbau, Obstanbau, Garten-/Landschaftsgestaltung und Friedhofspflege. Zusätzlich gibt es im Kloster St. Barbara in Gablitz zwei Pflegeheime, in denen wir Jugendliche zum/r HelferIn für alte Menschen anlernen können. In Laab befindet sich als gärtnerische Projektmaßnahme eine Demeter-Gärtnerei und eine Metallbearbeitungsgruppe mit der Möglichkeit zu Kunsttherapie-Einheiten.

Zielgruppe

Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren, mit sonderpädagogischem Förderbedarf und/oder Behinderung.

Voraussetzungen

– Sonderförderbedarf und mind. 50% Behinderung

– Alter zwischen 16 und 24

– Bescheid/Bewilligung des FSW oder Land NÖ

– Bereitschaft am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen

– Bereitschaft zur Mitarbeit und zur Einhaltung vertraglicher

Vereinbarungen

– Eintritt bei freien Plätzen jederzeit möglich.

 

Besonderheiten des Projektes

Es wird im Projekt viel Wert gelegt auf das praktische Tun. Wenn die Jugendlichen Abschlüsse (Hauptschule, Führerschein, Staplerschein, etc.) machen wollen, werden sie auch hier individuell gefördert.

 

Kontakt:

AusbildungsZentrum Dorothea

Linzerstrasse 1/3, 3003 Gablitz

office@dorothealaab.at

www.ausbildungszentrum-dorothealaab.com

Ansprechpartnerin:

DSA Lucia Düchler MSc

Tel.: 0681-81606917

lucia.duechler@dorothealaab.at

 

Gefördert von:        Logo Niederösterreich

Produktionsschule Waldviertel Gmünd

Beschreibung:

Seit 1. Jänner 2016 wird im Waldviertel die NEBA-Maßnahme „Produktionsschule Waldviertel“ angeboten. Die Produktionsschule Waldviertel bietet 38 Jugendlichen und jungen Erwachsene nach Beendigung ihrer Schulpflicht Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung. 24 Plätze stehen in Stift Zwettl, 9 Plätze in Gmünd bei „sozial aktiv“ und 5 Plätze bei der Lehrlingsstiftung Eggenburg zur Verfügung. In Stift Zwettl und Eggenburg besteht für die TeilnehmerInnen, für die tägliches Pendeln nicht möglich ist, zusätzlich zum Angebot der Produktionsschule die Möglichkeit der Unterbringung in einer Wohngruppe. Im Rahmen des Netzwerks berufliche Assistenz unterstützt die Produktionsschule Jugendliche beim Erwerb jener Kompetenzen (soziale Kompetenzen und Kulturtechniken inklusive neuer Medien), die die Einstiegsvoraussetzungen für jene Ausbildung/Berufsausbildung darstellen, die ihren Möglichkeiten am besten entspricht und ihnen, ausgehend vom individuellen Potential, auch die besten Entwicklungschancen bietet. Im Speziellen trainieren und verbessern die TeilnehmerInnen dabei ihre Kompetenzen in der Wissenswerkstatt, in unterschiedlichen Trainingsmodulen (Küchenwerkstatt, Gartenwerkstatt, Holzwerkstatt) sowie in Lehrgängen zur Berufserprobung (Praktika). Unterstützung erhalten sie dabei von den TrainerInnen der einzelnen Werkstätten und ihren persönlichen Coaches, die als Ansprechperson für die Jugendlichen, deren Erziehungsberechtigte und alle beteiligten Stellen, die für die Umsetzung der vereinbarten Ziele notwendig sind, dienen. Die Teilnahme an der Produktionsschule endet mit einer konkreten Empfehlung, welcher nächste Ausbildungsschritt im individuellen Fall am besten geeignet, sowie in Anbetracht der regionalen Angebotsstruktur für Jugendliche und der spezifischen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, auch realisierbar erscheint.

 

Zielgruppe:

Die Produktionsschule Waldviertel bietet Jugendlichen und jungen Erwachsene aus dem Waldviertel, nach Beendigung ihrer Schulpflicht Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung.

 

Voraussetzungen:

abgeschlossene Schulpflicht,

Abklärung durch das Jugendcoaching,

Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 21 Jahren bzw. bis 24 Jahren für Personen mit besonderem Förderbedarf

 

Wissenswerte Informationen:

Wir bieten praxisnahes Training in den Werkstätten Holz/Bau- Baunebengewerbe, Küche und Garten, sowie klassische Wissenswerkstatt mit erlebnispädagogischen Schwerpunktaktionen.

 

Kontakt:

Förderungsverein für Aus- und Weiterbildungseinrichtungen im Waldviertel

p.A. Verein Sozial Aktiv

Hans – Czettel – Straße 11
A-3950 Gmünd

T: 02822 21300
E: produktionsschule@wvnet.at

www.waldviertel-management.at/Ausbildung

 

Gefördert durch:
Logo Sozialministerium

Produktionsschule Waldviertel Zwettl

Beschreibung:

Seit 1. Jänner 2016 wird im Waldviertel die NEBA-Maßnahme „Produktionsschule Waldviertel“ angeboten. Die Produktionsschule Waldviertel bietet 38 Jugendlichen und jungen Erwachsene nach Beendigung ihrer Schulpflicht Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung. 24 Plätze stehen in Stift Zwettl, 9 Plätze in Gmünd bei „sozial aktiv“ und 5 Plätze bei der Lehrlingsstiftung Eggenburg zur Verfügung. In Stift Zwettl und Eggenburg besteht für die TeilnehmerInnen, für die tägliches Pendeln nicht möglich ist, zusätzlich zum Angebot der Produktionsschule die Möglichkeit der Unterbringung in einer Wohngruppe. Im Rahmen des Netzwerks berufliche Assistenz unterstützt die Produktionsschule Jugendliche beim Erwerb jener Kompetenzen (soziale Kompetenzen und Kulturtechniken inklusive neuer Medien), die die Einstiegsvoraussetzungen für jene Ausbildung/Berufsausbildung darstellen, die ihren Möglichkeiten am besten entspricht und ihnen, ausgehend vom individuellen Potential, auch die besten Entwicklungschancen bietet. Im Speziellen trainieren und verbessern die TeilnehmerInnen dabei ihre Kompetenzen in der Wissenswerkstatt, in unterschiedlichen Trainingsmodulen (Küchenwerkstatt, Gartenwerkstatt, Holzwerkstatt) sowie in Lehrgängen zur Berufserprobung (Praktika). Unterstützung erhalten sie dabei von den TrainerInnen der einzelnen Werkstätten und ihren persönlichen Coaches, die als Ansprechperson für die Jugendlichen, deren Erziehungsberechtigte und alle beteiligten Stellen, die für die Umsetzung der vereinbarten Ziele notwendig sind, dienen. Die Teilnahme an der Produktionsschule endet mit einer konkreten Empfehlung, welcher nächste Ausbildungsschritt im individuellen Fall am besten geeignet, sowie in Anbetracht der regionalen Angebotsstruktur für Jugendliche und der spezifischen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, auch realisierbar erscheint.

 

Zielgruppe:

Die Produktionsschule Waldviertel bietet Jugendlichen und jungen Erwachsene aus dem Waldviertel, nach Beendigung ihrer Schulpflicht Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung.

 

Voraussetzungen:

abgeschlossene Schulpflicht,

Abklärung durch das Jugendcoaching,

Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 21 Jahren bzw. bis 24 Jahren für Personen mit besonderem Förderbedarf

 

Wissenswerte Informationen:

Wir bieten praxisnahes Training in den Werkstätten Holz/Bau- Baunebengewerbe, Küche und Garten, sowie klassische Wissenswerkstatt mit erlebnispädagogischen Schwerpunktaktionen.

 

Kontakt:

Förderungsverein für Aus- und Weiterbildungseinrichtungen im Waldviertel

Stift Zwettl 4, A-3910 Zwettl

T: 02822 21300
E: produktionsschule@wvnet.at

www.waldviertel-management.at/Ausbildung

 

Gefördert durch:
Logo Sozialministerium

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